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DIRAC – ein verteilter interaktiver radialer Audio-Cluster

DIRAC (D_istributed I_nteractive R_adial A_udio C_luster) ist ein vielseitig einsetzbares räumliches Audiogerät, welches aus einem Cluster von vernetzten Lautsprechern und Einplatinen-Computern in einer radialen Konfiguration besteht (Lautsprecher, die strahlen- bzw. sternförmig nach außen gerichtet sind, siehe Abb. 1). Es wurde von Prof. Schumacher konzipiert, entworfen und realisiert mit Unterstützung von industriellen und privaten Partnern aus den Bereichen Musiktechnologie, Maschinenbau, IT und Industriedesign, wie z.B. RobotUnits, Augmented Instruments, Sonible, Janis Streib und Garvin Schultheiß. Es kann als Hybrid zwischen kompakt-sphärischem Lautsprecherarray, interaktiver Klangskulptur und Mehrkanal-Lautsprecheranordnung betrachtet werden.

Hintergrund:

Die Verwendung von Lautsprechern in der zeitgenössischen Musik kann heutzutage als integraler Bestandteil des Instrumentariums elektroakustischer Komponisten und Klangkünstler angesehen werden. Obwohl die künstlerischen An- und Einsätze vielfältig sind, lassen sie sich entlang eines Kontinuums kategorisieren, das von ihrer Funktion als klingendes Objekt mit einer intendierten akustischen Identität und Richtcharakteristik (Klangabstrahlung) erstreckt, bis hin zu ihrer Verwendung als akustisch neutrales Element eines Arrays von Lautsprechern, die oft in einer die Hörenden umgebenden Konfiguration eine klangliche Umhüllung oder Projektion erzeugen (Klangprojektion). Während bei den erstgenannten Ansätzen der Lautsprecher häufig als eine Komponente betrachtet wird, die in die Umgebung eingebettet ist und mit dieser interagiert (z. B. Wandreflexionen usw.), wird bei den letztgenannten Ansätzen häufig versucht, akustische Interaktionen mit dem Raum zu minimieren oder zu „neutralisieren“, da diese häufig als unbeabsichtigte Artefakte des Reproduktionssystems angesehen werden.

Illustration eines Kontinuums von Schallabstrahlung bis Schallprojektion. Die obere Linie steht für künstlerische Praktiken, die untere für technische Entwicklungen und Installationen

DIRAC entstand aus der Idee, einen flexiblen Rahmen und eine technologische Infrastruktur zu entwickeln, die es ermöglicht, einzelne Lautsprecher sowohl im Sinne von Instrumenten mit unterschiedlichen akustischen Signaturen zu verwenden, sowie als neutraler, radialer Klangabstrahler  (für die Reproduktion von Klangrichtmustern) und für interdisziplinäre Klangkunst/Installationskontexte. Die Möglichkeiten zur Audioreproduktion reichen von der Synthese und Wiedergabe von kanalbasiertem Material (in der Tradition der Klangdiffusion) bis hin zur Wiedergabe von Ambisonics und akustischem Beamforming. Es gibt bereits einen beachtlichen Korpus von Forschungsarbeiten zu sphärischen Lautsprecherarrays (einige davon für den kommerziellen Markt entwickelt, s. Referenzen), doch bei den meisten Entwicklungen handelt es sich entweder um Laborprototypen, die auf kundenspezifische Komponenten und spezielle Hardware angewiesen sind, oder um proprietäre Produkte, die auf den Support und die Wartung durch Dritte angewiesen sind.

Anstatt auf einer Einheitslösung aufzubauen, die teuer in der Herstellung, restriktiv in der Anpassungsfähigkeit und schwierig in der Wartung und Erweiterung sein könnte, waren hier die Schlüsselfaktoren Modularität (Anpassungsfähigkeit für Forschungs- und künstlerische Zwecke), Nachhaltigkeit durch Austauschbarkeit der Komponenten (unter Verwendung handelsüblicher Hardware) und Erweiterbarkeit.

Um die Flexibilität zu optimieren, basiert unser Design auf dem Konzept der „Audioknoten“, die Audiosenken (Lautsprecher) mit Recheneinheiten (die sich ihrer Umgebung bewusst sind, indem sie Sensordaten und andere Informationen austauschen) kombinieren, die in einem verteilten Netzwerkcluster kommunizieren und offene Standards und Rechenplattformen nutzen. Um die Installationszeit zu minimieren und die künstlerische Praxis zu erleichtern, wollten wir die notwendige technische Infrastruktur und den logistischen Aufwand auf ein Minimum beschränken.

Anstatt kundenspezifische Hardware zu entwickeln, basiert das Design auf Technologien aus den Bereichen Ubiquitous Computing und Smart Devices, um die notwendige technische Infrastruktur und den logistischen Aufwand so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die notwendigen Funktionalitäten bereitzustellen, die es dem Cluster ermöglichen, sich an die Bedingungen seiner Umgebung anzupassen (z. B. für die Klangprojektion) und künstlerische Praktiken zu erleichtern, die Mensch-Computer- oder andere Formen der Interaktion beinhalten.


Mechanische Struktur und Halterungen

Für den Bau der mechanischen Tragstruktur und der Halterungen werden CNC-gefräste Aluminiumprofile aus dem Bereich der Robotik und des Maschinenbaus verwendet, die sich durch Modularität, Präzision, Erweiterbarkeit (Baukastensystem), geringes Gewicht und komfortable Kabelführung auszeichnen. Die folgenden Abbildungen veranschaulichen die Konstruktionen der Tragstruktur.

Für die Synthese von Richtcharakteristiken eignen sich kompakte, kugelförmige Lautsprecherarrays in Form platonischer Körper aufgrund ihrer symmetrischen geometrischen Eigenschaften, die bestimmte Bereiche/Richtungen nicht begünstigen. Ein gängiger Ansatz für die Richtcharakteristiksynthese ist die Verwendung sphärischer Obertöne, die kombiniert werden können, um mehrere Schallkeulen in bestimmten Richtungen zu erzeugen. Frühere Forschungsarbeiten haben ergeben, dass eine Konfiguration von 12 regelmäßig auf einer Kugel (Dodekaeder) angeordneten Lautsprechern den besten Kompromiss unter den platonischen Körpern zwischen der Anzahl der Kanäle, der Schallleistung und der Komplexität der steuerbaren Muster darstellt.

Obwohl beliebige Anordnungen technisch möglich sind (z. B. eine dodekaedrische Anordnung), haben wir uns für eine Konfiguration entschieden, bei der die Lautsprecher an den Ecken von drei zueinander senkrechten Rechtecken mit goldenem Schnitt (den Eckpunkten eines Ikosaeders) platziert sind, um ein Höchstmaß an Flexibilität zu erreichen, da die symmetrische Lautsprecherkonfiguration die Wiedergabe verschiedener Audiowiedergabeformate ermöglicht, einschließlich horizontaler (Stereo, Quad, Hexaphon) und periphoner Formate (Würfel/Hexaeder).

NB: Es gibt Prototypen für eine unterschiedliche Anzahl von Knotenpunkten in verschiedenen geodätischen Konfigurationen (z. B. halbkugelförmig, ikosaedrisch usw.).

Abb.1: Drei senkrechte Rechtecke im Goldenen Schnitt bilden ein regelmäßiges Ikosaeder mit 12 Scheitelpunkten.

Abb. 2: Technische Zeichnung der Aluminiumstruktur und der Halterungen an den Scheitelpunkten eines regelmäßigen Ikosaeders

 

Abb. 3: Rendering eines 3D-Modells von Lautsprechern, die auf einer Struktur montiert sind


Technische Konfiguration und Konnektivität

Jeder Cluster-„Node“ besteht aus einer Smart-IP-Lautsprechereinheit (digitale Lautsprecher mit programmierbaren DSP-Einheiten) und einem dedizierten Einplatinen-Computer (BELA oder Raspberry Pi), der über ein speziell angefertigtes 3D-gedrucktes Gehäuse am Lautsprecher angebracht ist und zusätzliche Verarbeitungsfunktionen und Anschlussmöglichkeiten für verschiedene Peripherie (Mikrofone, Sensoren, Wandler usw.) bietet, die alle durch ein gemeinsames DANTE- und lokales Netzwerk für die Übertragung von Audiosignalen und allgemeine Kommunikation verbunden sind. Zur Erleichterung der Entwicklung elektrischer Schaltkreise wurden spezialangefertigte Halterungen für Breadboards entwickelt. In der gegenwärtigen Konfiguration werden 12 Genelec 4410A Smart Speaker und entsprechende eingebettete Computer eingesetzt, die alle über Netgear AV Line-Switches verbunden sind, welche Power-Over-Ethernet, Audio, Konfiguration und Netzwerkkommunikation über ein einziges Ethernet-Kabel bereitstellen. Abb. 4 zeigt einen frühen Prototyp des DIRAC-Aufbaus (Breadboards wurden in einer späteren Entwicklungsphase hinzugefügt).

Abb. 4: Fotografische Aufnahme des DIRAC auf einer vertikalen Stützstruktur. Die menschlichen Hände/Arme sind maßstabsgetreu dargestellt


Kontrolle und aktuelle Entwicklungen

Neben proprietärer Software(SmartIP Manager von Genelec) können die internen DSP-Einstellungen über eine API konfiguriert werden. Aktuelle Entwicklungen für eine generische, quelloffene Netzwerksoftware mit Auto-Discovery- und Management-Funktionen unter Verwendung des generischen OpenSoundControl-Messagings sind im Gange(siehe dieses Git-Repository). Da sowohl Dante als auch AES67 für die Audio-over-IP-Übertragung unterstützt werden, gibt es außerdem aktuelle Entwicklungen, um Unterstützung für BELA und RaspberryPis hinzuzufügen, um das Audionetzwerk mit zusätzlichen Wandlern (Mikrofonen, Audio-Excitern usw.) zu erweitern/interagieren, siehe dieses und dieses Repository. Es gibt auch laufende Entwicklungen zur Integration von Sensorik, um den Cluster auf seine Umgebung aufmerksam zu machen, z. B. über Näherungssensorik, siehe dieses Repository.


Audio-Rendering

Wir evaluieren und experimentieren derzeit mit einer Reihe verschiedener Ansätze: kanalbasiertes Material (unter Verwendung direkter Lautsprechereinspeisungen), Panning-/Spatialisierungsalgorithmen wie VBAP, DBAP, etc. , Ambisonics (z. B. mit Allrad-Decodern), virtuelle Mikrofone und Beamforming. In Kombination mit vernetzter Sensorik kann so ein breites Spektrum von Anwendungen abgedeckt werden, vom adaptiven Rendering bis zur interaktiven Synthese.

Literatur:

  • Pasqual, A. M., Arruda, J. R., & Herzog, P. (2010, May). A comparative study of platonic solid loudspeakers as directivity controlled sound sources. In Proceedings of the second international symposium on Ambisonics and spherical acoustics.
  • Pasqual, A. M. (2010). Sound directivity control in a 3-D space by a compact spherical loudspeaker array (Doctoral dissertation, Universidade Estadual de Campinas)
  • Avizienis, R., Freed, A., Kassakian, P., & Wessel, D. (2006, May). A compact 120 independent element spherical loudspeaker array with programable radiation patterns. In Audio Engineering Society Convention 120. Audio Engineering Society
  • Freed, A., Schmeder, A., & Zotter, F. (2008). Applications of environmental sensing for spherical loudspeaker arrays. IASTED Signal and Image Processing
  • Schmeder, A. (2009, June). An exploration of design parameters for human-interactive systems with compact spherical loudspeaker arrays. In Proceedings of the Ambisonics Symposium.
  • Farina, A., & Chiesi, L. (2016, May). A novel 32-speakers spherical source. In Audio Engineering Society Convention 140. Audio Engineering Society
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Trajectory-Descriptors: Musikgenre-Klassifizierung im Tonnetz

Abstrakt

Wir stellen einen Ansatz zur geometrischen Darstellung und Analyse des harmonischen Inhalts musikalischer Kompositionen vor, der auf einer Formalisierung von Akkordfolgen als räumliche Trajektorien beruht. Dies erlaubt uns insbesondere die Entwicklung einer Toolbox und neuen Deskriptoren für die automatische Klassifizierung von Musikgenres. Unsere Analysemethode impliziert zunächst die Definition von harmonischen Trajektorien als Kurven in einer speziellen Form von geometrischen Tonhöhenklassenräumen, die wir Tonnetz nennen. Wir definieren solche Kurven, indem wir aufeinanderfolgende Akkorde, die in Akkordfolgen vorkommen, als Punkte im Tonnetz darstellen und aufeinanderfolgende Punkte durch Segmente verbinden. In Anlehnung an eine kürzlich aufgestellte Hypothese, die von einer engen Verbindung zwischen dem musikalischen Genre eines Werks und spezifischen geometrischen Eigenschaften seiner räumlichen Darstellung ausgeht, führen wir Deskriptoren ein, die sich auf verschiedene geometrische Aspekte der harmonischen Trajektorien beziehen. Anschließend evaluieren wir die Eignung dieser Deskriptoren als Klassifizierungsinstrument, das wir an Kompositionen verschiedener Musikgattungen testen. In einem weiteren Schritt definieren wir eine Darstellung der Übergänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Akkorden, die in einer harmonischen Progression vorkommen, durch Vektoren im Tonnetz. Dies ermöglicht es uns, eine zusätzliche Klassifikationsmethode einzuführen, die auf dieser vektoriellen Darstellung von Akkordübergängen basiert.


Video-Präsentation:


Artikel der Konferenz:

SMC2024_paper_id178

Diese Arbeit wurde im Rahmen der Promotion von Christophe Weis entwickelt und ist in den Proceedings der Sound and Music Computing Conference 2024 in Porto, Portugal, veröffentlicht.

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ISAC-2024 – International Sonosfera Ambisonics Competition

Call for Submission of 3D electroacoustic compositions

– Competition Concert – SONOSFERA, Pesaro – March 15th 2024
– Final concert – ESPACE DE PROJECTION, IRCAM, Paris – March 22nd 2024

 

After the success of the first edition of ISAC-2023, which resulted in more than 100 compositions by 77 candidates from 26 countries, IRCAM Centre Pompidou and Pesaro UNESCO Creative City of Music are proud to announce their collaborative effort for this new edition of the ISAC-2024 competition.

The confluence of IRCAM’s 30th Forum Anniversary and Pesaro’s designation as Italian Capital of Culture 2024, presents a unique opportunity for the competition winners. They will have the privilege to travel from Pesaro to Paris, experiencing the world-renowned public facilities for High-Order Ambisonics (HOA) acousmatic listening: Sonosfera® and Espace de Projection.

Best,
ISAC-2023 Steering Committee 
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Interactive Audiovisual Touch Display

Dieses Projekt thematisiert das Design eines interaktiven bild- und klanggebenden Displays in Form eines ca. 1.5m*1.0m großen passiven „Holoscreen“ Displays aus Acryl, versehen mit 4 passiven Audio Transducer Systemen und Sensorik. Es soll interaktive, screen- und audio-basierte gestische Interaktion (anwenderisch oder künstlerisch) ermöglicht werden. Zusätzlich zu Touch Input, kann optional mit Tracking der Position / Gaze des Anwenders gearbeitet werden, zur interaktiven Beeinflussung des Displays (z.B. Parallax-Effekte, Focus, etc.). Front- oder Rückprojektion möglich.

 

 

 

 

 

 

 

BELA boards besitzen zwei powered amp Ausgänge, diese sollten sich direkt mit den Transducern auf dem Screen verbinden lassen. Es gibt zudem 2 Kanäle Audioeingang, (opt mit Phantomspeisung) und mehrere Analog Eingänge, zB. für Infrarot tracking (einige kommerzielle Touch Displays verwenden diesen Ansatz). https://learn.bela.io/using-bela/about-bela/bela-hardware/#audio-io

Es wäre interessant, eine Lösung zu entwickeln, die vision-less ist (ohne Optik) und alleine mit einer embedded Plattform funktioniert (BELA oder Raspberry Pi). Diese ließe sich dann skalieren/modularisieren, so dass man eine variable Anzahl von Screens für multi-user Szenarien damit betreiben kann.
Optional könnte ein Stylus von Polhemus (magnetisches Sensing) eingesetzt werden. In diesem Fall wäre der Screen eine Art drawing tablet ohne multitouch input. Eine interessante Anwendung könnte dabei sein, ohne Videoprojektion zu arbeiten, und den durch den transparenten Screen sichtbaren Hintergrund als Oberfläche zu verwenden. Dies wäre evtl. ein separates Projekt.


Proof-of-Concept Pilotversuch

 


Vorgeschlagenes Equipment:

  • Videoprojektor, Audio-verstärker
  • Kamera, Depth Kamera
  • Piezo Sensor, IR Sensor
  • Raspberry Pi
  • MS Kinect

Vergabekriterien:

Freies Studienprojekt

ECTS Punkte:

Referenzen:

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OM-SoX

 

OM-SoX is a free, open source, cross-platform library (Win/MacOS/Linux) for symbolic audio manipulation, analysis and batch processing in OpenMusic. Environments for computer-aided composition have traditionally been conceived for representation and manipulation of abstract musical materials, such as rhythms, chords, etc. More recently, there’s been an increased interest in integration of sound and spatialization data into these contexts (see, e.g. omprisma), considering sound itself as a compositional material. More generally, these works aim at closing the gap between symbolic and signal domains for computer-aided composition. weiterlesen

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D-bü. Wettbewerb für außergewöhnliche Konzertformate

Liebe Studierende, liebe Lehrende,

vom 27. Mai bis zum 1. Juni 2024 findet an der Hochschule für Musik Nürnberg der Wettbewerb für außergewöhnliche Konzertformate D-bü statt. Jede Hochschule kann bis zu drei Beiträge (z.B. Performances, Installationen, Musikvermittlungsprojekte) zu diesem Wettbewerb entsenden.

Für einen internen Auswahlprozess erbitten wir die Einreichung von Konzepten (ca. 1-2 DIN A4 Seiten) bis zum 1. November 2023 an Domingos@hfm-karlsruhe.de .

Teilnehmen können Einzelpersonen oder Ensembles mit bis zu acht Mitwirkenden, die an der Hochschule für Musik Karlsruhe studieren. Eine Beteiligung von Alumni und Studierenden anderer Hochschulen ist möglich, sollte aber 25

Preise werden in Höhe von 4.000 Euro in den Kategorien Publikumserfolg, Originalität und Wiederaufführbarkeit vergeben.

Detaillierte Informationen sind abrufbar unter dem folgenden Link:

https://d-bue.de/ausschreibung/

Am 25.10.2023 von 9-10 Uhr bietet der Veranstalter via Zoom einen Online-Beratungstermin für Studierende an, die Fragen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsprozess haben.

Zoom-Meeting beitreten

https://us02web.zoom.us/j/89921387371?pwd=T0k2eW9UdFVwUHBWYWlYdVlTdjRqQT09

Meeting-ID: 899 2138 7371 Kenncode: 372948

Bitte senden Sie Ihre Beiträge bis zum 1. November 2023 an Professor Roberto Domingos (Domingos@hfm-karlsruhe.de).

Wir freuen uns auf Ihre spannenden Beiträge zu D-bü.

Ihr
Professor Roberto Domingos

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Vorlage für studentische Beiträge

Abstract: Eine kurze Übersicht über das Projekt. Max. 300 Zeichen. Kann ggf. später als Textauszug (s.u.) verwendet werden.

Verantwortliche: Auflistung aller im Projekt beteiligten Studierenden und Betreuer, Zeitrahmen/Semester

Haupttext: Ausführliche Beschreibung des Projekts inklusive dessen Methodik, Herausforderungen, Erkenntnisse und des Ergebnisses; gerne multimedial.

 

Anleitungen

Beitragsbild hinzufügen

    • Im Blockeditor in der rechten Leiste unter Beitrag -> Beitragsbild -> Beitragsbild festlegen -> Mediathek -> „Datei hochladen“ (neues Bild) oder „Mediathek“ (auswahl aus bereits verwendeten Bildern der WP-Seite)
    • Vorgegebene Eigenschaften: Höhe: 540 Pixel, Breite: 960 Pixel (halbe Kantenlänge von FullHD); Format: ideal: jpg/png. Placeholder.png ist als Platzhalter verfügbar (in diesem Beitrag bereits angewendet).
    • Kann durch unterschiedliche Tools, z.B. Apple Vorschau, Skript (FFMPEG, GIMP, Applescript, o.ä.) erzeugt werden, evtl. mit Online Editor?

Einbinden von Videos

    • Video hochladen: „Medien“ > „Datei hinzufügen“
    • Einbinden im Artikel:

 

Einbinden von (Mehrkanal-)Audio

    • Mehrkanal Audio-Dateien sollten zuvor auf ein “binaurales” Format gerendert werden. Es kann/sollte dann natürlich angegeben werden, dass es sich um eine binaurale Datei handelt. Gibt es eine bestimmte Lautsprecheraufstellung, die vorgesehen ist? Sie könnten diese in Binauralix simulieren und dann mit der Export Funktion (Menü -> Options -> Quickrecord) als binaurale Stereo-Datei rendern lassen.
    • Ein spezielles Player-Plugin erlaubt es, eine grobe Waveform-Vorschau sowie einen Player mit EQ-Funktionen kombiniert zu verwenden. Dafür benötigt es zwei Zeilen Shortcode (Den Pfad zur Datei muss man natürlich selbst setzen): 

 

Manueller Textauszug

    • Im Blockeditor in der rechten Leiste unter Beitrag -> Textauszug
    • Zusammenfassung des Projekts ähnlich wie beim Abstract, nur mit Zeichenobergrenze 150 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

 

Tipps

Verwendung von Bildern

    • Bilder lassen sich übrigens in Größe verändern und auch eine “Beschriftung” direkt hinzufügen, diese ist dann grau hinterlegt, was oftmals schöner aussieht. Dazu, mit der Maus über dem Bild “hovern”, dann sollte ein kleiner Bleistift erscheinen -> darauf klicken, dan öffnet sich ein Editierfenster mit den entsprechenden Einstellungen.

 Umbrüche

    • Ein Beitrag/Artikel lässt sich auch in einzelne Seiten gliedern, das ist oftmals angenehmer, als eine lange “Papyrusrolle” hinabscrollen zu müssen und hilft auch der “Form”/Untergliederung. Hierzu gibt es sog. “Tags” die sich einfügen lassen, z.B. den Tag zum Weiterlesen “—— MORE ——“ und zum Seitenumbruch “—— PAGE BREAK ——“.

Informationen über den Autor

    • Wenn man in seinem Nutzerprofil (rechts oben in der WP-Menüleiste) biografische Informationen und ein Profilbild hinterlegt (freiwillig!), erscheinen diese Informationen automatisch unter eigenen Beiträgen in den von WP vorgesehenen Feldern (die nicht ausgeblendet werden können).

 

Verwendung von Kategorien und Schlagwörtern

Kategorien: „Lehrveranstaltung“ und „Studienprojekt“

Schlagwörter: je nach Projekt. Im Classic Editor lassen sich in der rechten Seitenleiste unter Schlagwörter > „Wähle aus den meistgenutzen Schlagwörtern“ bereits verwendete Schlagwörter anzeigen. Bitte immer zuerst dort nachschauen, bevor neue Schlagwörter erzeugt werden!